TSV 04 Nieder-Mörlen

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 Nahewanderung

Des Sonntags fuhren wir nach Bingen per Bahn
kurz nach Mittag, da kamen wir schon an.
Es war warm und sonnig, da beschlossen wir
wir überqueren den Rhein mit der Fähre hier.
Wir fuhren nach Rüdesheim, was vielen bekannt
es sei die Drosselgasse da nur genannt.
Quer durch die Weinberge zum Niederwald rauf
mit vielen Japanern, das war unser Lauf
und oben posierten wir vor der Germania,
dem Nationaldenkmal, bei touristischem Wahn da
Gingen wieder herab und mit der Fähre nach Bingen,
wo wir durch die Anlagen der Landesgartenschau gingen.
Am nächsten Tag brannte vom Himmel die Sonne
die erste Wanderetappe war für uns nicht gerade die Wonne.
Hätten wir nicht vor Guldental im Weinberg oben
den Nick getroffen, denn der war zu loben.
Er gab uns kühle Getränke, wir konnten uns laben
vom Betriebsfest übrig, es war'n gute Gaben.
Abends in Bretzenheim bediente uns „s'Hilde“
im Weingartens lauschigem Winzergefilde.
Es zog uns dann weiter nach Bad Münster am Stein
in Bad Kreuznach wussten wir nicht aus noch ein.
Es kamen ausgiebige Schauer vom Himmel ergiebig
da nahmen wir den Regionalbus kurzerhand und beliebig.
Im Hotel in Bad Münster schwammen wir im Pool
32 Grad in der Halle, im Becken ganz cool.
Am nächsten ging es in den Roten Felsen bergan,
wir sahen die Naheschleife von oben sodann.
Die Ebernburg hoch am Felsen, doch unter uns;
unterwegs begegneten uns weder Hinz noch Kunz.
Immer rauf und runter, das war unser Los
gegen 17:30 Uhr erreichten wir Waldböckelheim ganz famos.
Der Winzerhof Hehner-Kiltz nahm uns in dieser Nacht auf
die Wirtsleute (Mutter, 2 Söhne) hemmten unseren eiligen Lauf
hier ging alles mit ruhiger Gelassenheit zu
was auch geschah, nichts brachte sie aus der Ruh'.
Die nächste Etappe brachte uns nach Monzingen dort
im Winzerhof Alt waren wir vor dem Gepäcktransport.
Es war Vaddertag, den begangen wir auf dem Marktplatz von Sobernheim
aßen recht gut bei Bier und einer Schorle von Wein
Des abends würfelten wir, wie schon am Vortag begonnen
Jochen und Klaus hatten Premiere, taten im Erfolg sich sonnen.
Der Freitag, der ließ uns noch einmal schwitzen
zum Glück gab es Rückenwind und man konnte im Schatten sitzen
zur Mittagsrast vis a vis von Schloß Dhaun,
dann weiter vorbei an einem Tiergehegezaun
Gegen vier nachmittags erreichten wir Kirn, unser Ziel
es war 'ne tolle Woche, anstrengend aber mit gutem Gefühl.
So fuhren wir samstags getrost wieder nach Hause
halten die TSV-Fahne hoch bis zur nächsten Sause.
5.6.2011 hk

Wochenwanderung_2011


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